© Sabine Dörner

Erfolgreiches Sommerfest der Stöffel-Crawler

Udo Görnemann, der Organisator der „Stöffel Crawler und Scaler“, hatte wieder zum beliebten Sommerfest in den Stöffel-Park eingeladen. Bei den „Stöffel -Crawlern“ handelt es sich nicht um einen eingetragenen Verein, sondern um Menschen, die ihre Motorsportbegeisterung untereinander teilen und dabei der Spaß im Vordergrund steht.

Crawler-Fans reisten weit an

So wunderte es auch nicht, dass Teilnehmer aus der gesamten Bundesrepublik nach Enspel kamen.

Einige kamen mit Wohnwägen oder Wohnmobilen, was kein Problem bedeutete, denn das weitläufige Areal im Stöffel -Park bietet Platz ohne Ende. Es gab viel zu bestaunen und zu bewundern, da neue Modelle genau unter die Lupe genommen wurden und die stolzen Besitzer bis ins kleinste Detail erklären mussten.

Einig waren sich die Besucher, dass die reizvolle Naturstrecke etwas außerhalb des Stöffel -Parks gelegen, zu den schönsten Anlagen in Deutschland gehört. Gut einsehbar, trotzdem mit verschlungenen Wegen, Steigungen und Gefälle, schmale Brücken, über steinige Wege und durch Wasser führte der Parcours.

Der Unterschied zwischen Crawler und Scaler

Udo Görnemann erklärte den Unterschied: „Crawler sind ferngesteuerte Autos, die auf ein hohes Drehmoment ausgelegt sind, um Hindernisse in äußerst unwegsamem Gelände, in Sinne des Wortes über Stock und Stein, zu überwinden.

Bei den Fahrzeugen handelt es sich um Nachbauten von Baumaschinen, Panzern, Amphibienfahrzeugen, Lastwagen, Jeeps und allen weiteren batteriebetriebenen Fahrzeugen. Der Fantasie ist beim Nachbau der Fahrzeuge keine Grenze gesetzt, dafür gibt es keine Norm.

Anders verhält es sich bei den „Scalern“, die maßstabgetreu die Originalfahrzeuge meistens im Maßstab 1:10 nachbauen, auch die Fahrzeuge der „Scaler“ sind elektroangetrieben. Der Oberbegriff der verschiedenen Gruppen ist unter der Bezeichnung RC zusammengefasst, RC bedeutet auf Englisch „Radio Controlled“ oder „Remote Controlled“.

Neue Attraktionen auf dem Gelände

Zwei neue Attraktionen wurden beim Sommerfest vorgestellt: Eine neue Steilstrecke, die Mensch und Maschine alles abverlangte, die an manchen Stellen sogar so steil war, dass die Fahrzeuge umkippten und den Hang herunterfielen. Dann war eine Ecke für Baumaschinen reserviert, in der verschiedene Bagger und Raupen Kies und Splitt auf Transport-LKW verluden. Das sah alles sehr realistisch aus, wie auf einer großen Baustelle.

Udo Görnemann zog ein zufriedenes Fazit: „Beim Wetter sind wir mit einem blauen Auge davongekommen, aber Crawler sind ja auch bei Wind und Wetter draußen, manchem macht es dann erst richtig Spaß. Nach dem Stillstand durch die Pandemie kommt wieder langsam alles auf Touren und wir hoffen, dass es allen gefallen hat und wir neue Interessenten gewinnen konnten.“

Alle Interessierten, damit sind auch Jugendliche eingeschlossen, können Kontakt zu Udo Görnemann aufnehmen unter Telefon 0171 1203349. pm

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