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Key Facts zum WällerLand

Das WällerLand liegt in Rheinland-Pfalz, gehört zum Westerwaldkreis und besteht im Wesentlichen aus der Verbandsgemeinde Westerburg mit seinen 24 Ortsgemeinden.

  • Fläche: 111,5 km²
  • Einwohnerzahl Verbandsgemeinde Westerburg: ca. 24.000 Einwohner
  • Größte Stadt: Westerburg mit ca. 6.000 Einwohnern

Pressetexte

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Pressetext mit Kontakten als pdf

Westerburg, im Oktober 2022 – Keine Zeit für Urlaub? Das gilt im WällerLand nicht. Hier, im Herzen des Westerwalds, ist die Natur zum Greifen nah und Ruhe leicht zu finden. Das Hügelland – von 25 Millionen Jahre alter vulkanischer Basaltdecke geprägt – bietet gute Luft zum Durchatmen und Erholung fürs Auge. Grüne Wiesen und Wälder, blaue Seen und Bäche, auch Äcker und Dörfer gestalten die Landschaft rund um die Kleinstadt Westerburg. An jeder Biegung und hinter jedem Wäldchen gibt es neue Eindrücke.

Die Natur als Kraftort

Fast genau in der Mitte zwischen den Metropolregionen Köln/Bonn und Frankfurt/Rhein-Main gelegen, ist der Weg nicht weit zur Entspannung im WällerLand. Nichtstun geht natürlich immer – sei es im Viersternehotel, in komfortablen Unterkünften und Ferienappartements oder im Zelt. Eine gute Auswahl an Gastronomie hilft dabei.

Aktiven Wanderern und Mountainbikern stehen viele Wege offen: So führt beispielsweise der Qualitätswanderweg WesterwaldSteig, der zu den „Top Trails of Germany“ gehört, mitten durch die Verbandsgemeinde Westerburg, zu der 23 Ortsgemeinden zählen. Zahlreiche weitere Strecken zwischen 3 und 20 Kilometern Länge sind bestens ausgeschildert. Über Wirtschaftswege, Feld- und Wiesenabschnitten geht es durch Wälder, an geheimnisvollen Basaltfeldern vorbei und zu wunderbaren Ausblicken … Die Holzbachschlucht sollte man sich auch nicht entgehen lassen.

Schon gewusst?

Natürlich entstehen Basaltformationen nicht ohne Grund! Und früher war man sich sicher, dass der Teufel seine Hände im Spiel hatte – oder doch wenigstens Fabelwesen wie Zwerge, Erdgeister, Heinzelmännchen oder Riesen in den Wäldern wirkten. Sicher ist: Auch wenn das Westerburger Schloss nicht öffentlich zugänglich ist, wird das Petermännchen schon wissen, wie es hineingelangt – wenn es nicht gerade beim Katzenstein herumspukt.

Raus aus dem Alltag, rein ins Grün-Blaue

Im WällerLand kann sich (fast) jeder ausleben – auch Golfer und Flugsportbegeisterte. Wer mit seinem Hund unterwegs ist, bekommt eigene Routenvorschläge und gemeinsame „Naturerlebnistouren“ werden angeboten. Sogar einen Hundepark kann man mieten – mit Weiher! Cabrio- und Motorradfans kommen ebenfalls gerne in die kurvige, grüne Region: Die Tourist-Information WällerLand am Wiesensee hält auch für sie Streckenvorschläge bereit.

Der Tausendsassa „Stöffel-Park“

Ein Höhepunkt in der Region ist der Tertiär-, Industrie- und Erlebnispark Stöffel, der mittlerweile ganz oben auf der Beliebtheitsskala liegt. Einheimische wie Besucher aus ganz Deutschland und dem angrenzenden Ausland schätzen seine wunderbare Industriekulisse, die Wildwest-Romantik (Made in Germany) verströmt.

Doch der basaltabbauende Betrieb aus dem 20. Jahrhundert ist auch eine anerkannte Fossillagerstätte, die unter anderem den weltweit aufsehenden Fund der Stöffelmaus (Eomys quercyi) präsentieren kann. Die Location wird gerne für medienwirksame Auftritte weltweit agierender Unternehmen genutzt, aber auch jeder andere Interessierte findet hier eine Attraktion oder eine Veranstaltung für sich: Kunst, Konzerte, Oldtimertreffen sowie Natur und Naturschutz gehören zu den angebotenen Events.

Viel Abwechslung auf kleinstem Raum

Wer über die 111 Quadratkilometer hinausschauen möchte, kann das WällerLand gut für Ausflüge in alle Richtungen nutzen. Und ein Tier- und Kletterpark sind in nächster Nähe zu finden, ein Landschaftsmuseum, weitere Seen, das Saunadorf im MarienBad oder der „Salzburger Kopf“ (654 Meter), der im Winter oft zum Schneeparadies wird. Es bieten sich Brennereien und eine Bierbrauerei zum Besuch an. Ein weiterer Anziehungspunkt ist das Kloster Marienstatt an der Nister. Oder wie wäre es mit einem Kaffee in einem 360-Grad-Restaurant?

Nur rund 25 Kilometer entfernt bietet sich ein Bummel in Limburg, Hachenburg, Montabaur, Weilburg oder Herborn an – oder soll es doch mal an den Rhein nach Koblenz (ca. 50 Kilometer) gehen, um die Burgen des sagenumwobenen Mittelrheins kennenzulernen und eine Flussfahrt zu unternehmen?

Das WällerLand ist ein gutes Stück Westerwald

Die Flüsse Rhein und Lahn, Sieg und Dill sind die natürlichen Grenzen der Region. Somit reicht der geografische Westerwald, wo die Nister und die Wied entspringen, auch ins Hessenland hinein. Bekannt für seinen frischen Wind ist die Region durch das Lied „Oh du schöner Westerwald“ geworden, doch ist die vielbesungene Brise ist hier lange nicht so steif wie etwa an der Küste. Hier weht eher ein „Kräuterwind“ – dazu gehören regionale Angebote wie Honig, Nudeln oder Essige. Die Anhöhen im WällerLand kommen Flachländern schon mal steil vor, doch insgesamt geht es hier eher gemäßigt zu.

Bodenständig und kreativ – „Ton“-künstler im Westerwald

Der Westerwald birgt neben dem Basalt auch den Bodenschatz Ton. In der Region sind zahlreiche Kunstschaffende ansässig, die mit ihrer Gebrauchskeramik den Alltag schöner machen. Übrigens: Der Besuch des Keramikmuseums im Süden sei empfohlen.

Aus der Geschichte

Das Land des Basalts und des Tons war auch Braunkohleabbaugebiet und hatte Schiefer zu bieten. Sogar Eisenerz war vorhanden – was die Kelten Hunderte Jahre vor Christi Geburt, in der Hallstattzeit, anzog. Reste von ringwallbewehrten Schutz- und Fliehburgen sind aus der La-Tène-Zeit (5. bis 1. Jh. v.Chr.) zu finden. Die Germanen­stämme der Sigambrer und Chatten drängten die Kelten nach Western. Zu Zeiten des Römischen Reiches blieb der Westerwald größtenteils germanisch. Mitte des 3. Jahr­hunderts n. Chr. schlossen sich dann die germanischen Stämme der Franken und Alemannen gegen die Römer zusammen. Von ihnen zeugt die Mundart noch, das Wäller Platt, das dem Moselfränkischen zuzuordnen ist.

Weitere Informationen unter: www.waellerland.com

Bildmaterial

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Das WällerLand ist immer einen Besuch wert (Foto: Sabine Dörner) | 300 dpi | Download Foto

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Der Wiesensee im Sommer (Foto Sabine Dörner) | 300 dpi | Download Foto

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